Sichere Immobilie

Beiträge zu Mietwohnungen, Hausbau & Baufinanzierung
 


Kosten für den Swimming-Pool

Autor: Richard
abgelegt in: Ratgeber

Ein Swimming-Pool ist ein Zeichen von Reichtum und Wohlstand und es steigert den Wert einer Immobilie.

Die Kinder freuen sich, das Image steigt und der Geldbeutel klagt. Ja, ein Swimming-Pool ist nicht ganz billig. Dafür bietet es auch einige Vorteile. So hält man sich fit und hat Spass dabei, man kann sich entspannen, man kann schön mit Lichtern arbeiten und eine Pool-Party arrangieren… aber vor allem steigert ein Pool die Immobilienbewertung beträchtlich.

Swimmingpool © Flickr /billjacobus1
Ein Swimmingpool ist nicht billig

Doch zuvor muss das Teil erstmal gebaut werden. Generell sollte man sich also erstmal klar werden, was man eigentlich damit machen will. Wenn kein Dach darüber eingebaut wird, muss man das Laub im Wintern entsorgen, mit chemischen Stoffen das Wasser von Keimen frei halten und jemanden Beauftragen, der über die Wasserqualität prüft.

Soll der Pool eingegraben werden, dann braucht man auch noch einen Bagger. Die Gartenarchitektur muss natürlich dann auch dazu passen: Also es wird schon deutlich, dass hier einige Tausend Euro im Spiel sind. Es ist also eine Frage der Finanzierung.

Je nach Form und Tiefe kostet der Spass dann entsprechend:

Mit einer Tiefe von 1,20 Metern und einer Fläche von knapp 14 Quadratmeter kostet ein Pool zwischen 1.200 und 1.400 Euro. Soll eine Treppe eingebaut werden und die Fläche umfasst 50 Quadratmeter mit einer Höhe von 1,50 Meter, dann kann das schon in die Preisklasse von ungefähr 6.500 Euro gehen.

Dabei muss man sich auch um die Beschaffenheit des Baumaterials einen Kopf machen, nicht nur um die Form und Höhe. Holz ist anfälliger aber billiger. Beton ist ein oft verwendetes Material und liegt im Mittelfeld der Preise. Elegant wird’s natürlich mit Marmor.


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Ein Eigenheim muss stets instand gehalten werden, damit sich der beim Kauf existente Wert nicht verschlechtert, sondern im Gegenteil weiter steigt. Nur so kann die Immobilie ihrer Rolle als feststehende Altersvorsorge und potentielles Investitionsobjekt gerecht werden.

Da kann Parasistenbefall schnell zu einem riesigen Problem werden. Unter diesem Oberbegriff fallen eine ganze Menge möglicher Probleme. So könnten sich beispielsweise Ameisen unter den Platten der Terasse eingenistet haben. Oder man bemerkt, dass man sich seinerzeit doch lieber eine Weiße Wanne hätte leisten sollen, weil die Mäuse im Keller eingefallen sind. Eine leichte, aber unheimlich nervige Variante sind Fruchtfliegennester in der Küche. Schaben in dunklen Ecken oder unter der Waschmaschine. Silberfische… die Liste der möglichen Plagegeister ist ziemlich lang.

Eine deutsche Kakerlake © flickr / Sarah Camp

Im ersten Moment gilt daher immer: Ruhe bewahren. Zum Zeitpunkt, an dem einem der Missstand auffällt, sind die Biester sicherlich schon seit einer Weile im Haus. Es wird also niemanden umbringen, wenn man sich einen Tag Zeit nimmt, um über das Problem nachzudenken. Dann sollte, am besten in Verbindung mit einem Experten, eine ökonomisch und möglichst ökologische Lösung gefunden werden, das Problem loszuwerden. Gift ist immer eine Lösung, aber im seltensten Fall die Richtige. Vor allem, wenn sich Kinder im Haus aufhalten sollte der Rückgriff auf Pestizide, auch wenn manchmal unumgänglich, erst der letzte Schritt sein.

Bei schweren Fällen, in denen die Hausmittel (z.B. Backpulver gegen Ameisen) nicht weiterhelfen, empfiehlt es sich wie gesagt, einen Experten anzurufen. Ansonsten kann man auch alleine dem Befall vorbeugen. Nicht zuviel Essen kaufen, die Räume immer sauber halten, ausreichend lüften und trocknen. Altes Essen wegschmeißen und nicht zu lange lagern. So verringert sich das Risiko von Schädlingen.


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Nein, derart unsicher braucht man ein solches, eventuell geplantes Vorhaben nun doch nicht zu betrachten.
Zunächst sollte jedoch Klarheit darüber bestehen, zu welchem Zweck man die gebrauchte Immobilie erwerben möchte.

Soll es sich um ein selbst zu nutzendes Ein- oder Zweifamilienhaus handeln, oder um ein Mietobjekt zwecks Kapitalanlage? Wo soll sich die gebrauchte Immobilie befinden? Direkt im Stadtzentrum? Oder leicht außerhalb des Stadtzentrums? Oder sollte diese mehr ländlich liegen?

gebrauchte Immobilie © flickr.com / Kıvanç

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berlinonline.de zitiert die Studie “Leben in deutschen Städten” des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung. Nach dieser habe sich die Zufriedenheit der deutschen Großstädter seit 2007 drastisch verbessert.

Der zugehörige Artikel thematisiert, dass der Trend, von der Stadt heraus aufs Land zu ziehen, wieder abgeflaut ist.

Das würde für den deutschen Immobilienmarkt bedeuten, dass sich Anlagen in Häuser in Randgebieten großer Städte nur noch bei attraktiven Wohnvierteln lohnen werden. Ein Häuschen am Stadtrand ist eine nette Höhle für das Alter - finanziell lohnen wird es sich nur, wenn das Viertel gefragt ist. Dagegen würden die meisten Menschen in der Stadt bleiben, weil sich hier viele Grundbedürfnisse leichter befriedigen ließen.

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Immobilienbewertung

Autor: Richard
abgelegt in: Ratgeber

Traumhaus

Eine Immobilienbewertung kann bei einem Kauf oder Verkauf einer Immobilie eine wichtige Stütze sein. Ist die zu kaufende Immobilie von einem neutralen Gutachter bewertet worden, kann der Käufer besser einschätzen, ob der Kaufpreis gerechtfertigt ist oder nicht. Zudem gibt eine Immobilienbewertung Aufschluss darüber, wie sich der Wert in kommenden Jahren entwickeln wird.

Zum einen ist die Rendite der Immobilie absehbar und zum anderen versetzt es den Käufer in eine bessere Verhandlungsposition bei der Finanzierung. Fremdkapitalgeber können erkennen, ob die Investition lohnenswert ist und welche Beleihungsmöglichkeiten in Form von Hypotheken bestehen.

Bei Erbstreitigkeiten kann eine Immobilienbewertung sinnvoll sein, wenn es darum geht, einen für beide Seiten geeigneten Kompromiss zu finden. Anhand der Wertfeststellung können beide Parteien über mögliche Ausgleichszahlungen verhandeln. Ebenso vorteilhaft ist eine Immobilienbewertung in Versicherungsfragen. Der Versicherungswert der Immobilie kann genau bestimmt werden, woran sich dann die jährlichen Zahlungen an die Versicherung orientieren.

Natürlich kommen auf den Auftraggeber zusätzliche Kosten zu, die aber durch eine kompetente Immobilienbewertung eingespart werden können.


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