Boklok ist ein Fertighaus, das von dem schwedischen Möbelhaus IKEA angeboten wird. Aber schon bevor die ersten Häuser auf einer Wiese platziert worden sind und fertig zum Bezug sind, mahnen Kritiker zu Vorsicht.
Das skandinavische Möbelhaus hat eben nicht nur Regale, Tische und sonstige Einrichtungsgegenstände im Angebot. Nun folgen auch Häuser, die eine stattliche Wohnfläche von 100 Quadratmeter und mehr haben. weiterlesen »
Schwedenhäuser mitten in Deutschland - warum nicht? Schließlich vereinen die Holzhäuser aus dem Norden Europas ökologische Bauweise mit einer einzigartigen Architektur!
Mit Schweden verbinden wir in erster Linie wunderschöne Landschaften, dunkelgrüne Tannenwälder und klare Seen. Vereinzelte Holzhäuser, die außen rot-weiß gestrichen und innen gemütlich eingerichtet sind, dürfen in dieser Vorstellung natürlich nicht fehlen. Kein Wunder, dass Schwedenhäuser auch in unseren Gefilden immer beliebter werden.
Das typisch schwedische Haus vereint skandinavische Tradition mit moderner Ausstattung und einer ökologischen Bauweise. Vor allem Holz als Baustoff bringt eine Vielzahl an Vorteilen mit sich. Der natürliche Baustoff Holz gleicht sowohl Schwankungen in der Temperatur als auch Luftfeuchtigkeit aus und schafft ein wohltuendes Wohnklima, von dem insbesondere Allergiker profitieren können. weiterlesen »
Hat man nur ein kleines Budget zur Verfügung, ist ein Typenhaus für den zukünftigen Bauherren eine gute Alternative.
Unter einem Typenhaus kann man sich eine Form des Fertighauses vorstellen, das sich dadurch auszeichnet, dass die Vorplanung von einem Architekten und Statiker erfolgt ist. Durch die Entscheidung für ein Typenhaus gelangt jeder Bauherr an ein preiswertes Eigenheim mit einer überschaubar gehaltenen Finanzierung
Ein Typenhaus, dass muss nicht unbedingt heißen, nur weil es ein Haus von der Stange ist, dass man keine Gestaltungsmöglichkeiten hat. Viele Haushersteller bieten eine große Auswahl an Variationen in Größe, Raumaufteilung, Grundriss, Innengestaltung und Fassadengestaltung an.

Auch ohne Eigenleistung kann man zu seinem individuellen Typenhaus gelangen, denn nicht jeder Bauherr hat das nötige Kleingeld um sich mal eben so ein Haus bauen zu können und anschließend teure Kredite zu tilgen. Ein Typenhaus ist immer kostengünstiger als ein freigeplantes Architektenhaus.
Die Vorteile vom Fertighaus liegen klar auf der Hand, der Bauherr profitiert von den niedrigen Planungskosten des Architektenteam und den standardisierten Abläufen der Hausproduktion. Außerdem sind Fehler in der Statik nahezu komplett ausgeschlossen.
Ich kann also nur dazu raten, das man sich einfach ein paar Muster- und Referenzhäuser ansieht. Auch bestehende Baustellen bieten eine gute Möglichkeit, mehr über das Bauunternehmen und das Typenhaus zu erfahren. Seriöse Anbieter werden ihnen gerne einen Einblick gestatten.
Zu der üblichen Standardbauweise des Typenhaus, kann man auch eine Holzverkleidung wählen, dass haus natürlich noch persönlicher und individueller macht. Typenhäuser werden von Massivhausanbieter und Fertighausherstellern angeboten und kosten circa 113.000 Euro und 166.000 Euro.
Die steigenden Energiepreise hat wohl so mancher gerade in diesem Winter ganz besonders gespürt, denn ein warmes Zuhause möchte wohl jeder haben.
Aber es gibt für alle Hausbesitzer eine weitere Möglichkeit, Energie und somit Heizkosten zu sparen. Das Thermodach. Und es lässt sich nahezu bei jedem Wetter verlegen. Ein Thermodach lässt sich bei jedem Neubau und jedem Fertighaus einplanen. Auch im Zuge eine Dachmodernisierung lässt es sich nachträglich anlegen.
Das Prinzip funktioniert denkbar einfach; Ohne großen Baustellen-Ärger und Verschmutzung an und im haus, lässt sich das Thermodach von Außen in schmalen Streifen aufdecken. Einzelne Elemente werden direkt unter den Dachlatten befestigt und spezielle Nuten und Stege sorgen für sicheren und festen Halt.
So bleibt die wohlige und teuer bezahlte Wärme im Haus und im Sommer eröffnet sich dem Eigenheimbesitzer ein weiterer Vorteil, denn das Thermodach sorgt durch seine Isolierung wie ein Rollo von außen und lässt keine Wärme ins Haus.
So können sie vermutlich Geld sparen, denn das Thermodach sorgt im ganze Jahr für ein angenehmes Klima im ganzen Haus. Für die Umwelt ist diese Art der Thermodämmung auch ein Gute. Menschen, welche in Mietwohnungen wohnen haben allerdings nicht unbedingt einen Nachteil, denn oft ist ihre Wohnung gut durch die angrenzende Nachbarwohnungen isoliert.
Denn die Bauelemente des Thermodachs werden aus Polystyrol gefertigt, das ist der Stoff, aus welchem auch zumeist unsere Lebensmittel verpackt sind. Der größte Teil dieser Dämmung besteht allerdings aus Luft - der Kunststoff Polystyrol macht nur etwa 2% aus.
Fazit: Thermodach schützt das ganze Jahr vor Kälte und Hitze bei und schont das Konto, indem mal sich ein nettes Sümmchen für Heizkosten spart.
Die Nanotechnologie ist die Wissenschaft der Oberflächenphysik, die heute in aller Munde ist. Sie wird als Erweiterung der Mikrotechnik angesehen, fordert jedoch auch völlig neue Ansätze.
Mittlerweile stellen sich auch immer mehr Haus- und Wohnungsbesitzer die Frag, ob sie ihren Haus-Anstrich mit einer schmutzabweisenden Farbe auszustatten.
Gerade Außenfassaden, welche die eine besondere Grobkörnigkeit aufweisen, verschmutzen ziemlich stark und verursachen jährlich einen großen Arbeitsaufwand und schön sieht aus mit der Zeit einfach auch nicht mehr aus.
So geht die Suche nach der Farbe los, welche den Schmutz aktiv abweisen kann, sobald der nächste Regenschauer einsetzt. Auf dem Markt findet man viele Ratgeber mit einem Überfluss an Information.
Das Stichwort aber heißt: Lotuseffekt. Ob nun diese Farben das Versprechen einhalten, kann natürlich niemand mit 100%iger Gewissheit gewähren.
Die Erklärung des Lotuseffektes findet man in der Natur. Sie liefert intelligente Strukturen, um sich vor Befall von Mikroorganismen, vor Schmutz und von anderen Krankheitserregern zu schützen. Was im Prinzip nichts anderes heißt, als Oberflächen so glatt zu präparieren, dass an ihr nichts haften bleiben kann.
Diesen Effekt hat nun auch die Bauindustrie für sich entdeckt. Übrigens spricht man in diesem Zusammenhang von der Nanotechnologie. Nun gibt es Hersteller, die diesen Lotuseffekt versprechen und eine Vielzahl Produkte anbieten.
Und genau die können helfen ihr Eigenheim wertvoller und beständiger zu machen, indem einfach die Außenfassade länger ansehnlich bleibt, zudem ergibt sich der Vorteil, dass sie vermutlich eine Menge Geld sparen dürfen, denn der jährliche Anstrich fällt ja weg. Gerade bei Holzhäusern dürfte es ein grandioser Fortschritt sein.
Diese Versiegelungen der Nanotechnik findet man ebenfalls für Glas oder Kunststoffe. Erhältlich sind diese Produkte zum Teil hier.
Ein Niedrigenergiehaus ist ein Neubau oder ein sanierter Altbau, welcher die gesetzlich geforderten Richtlinien sowie das geforderte Energieniveau erfüllt. Welches in der Energiesparverordnung kurz EnEV nachzulesen ist. Die Energiesparverordnung mäßigt den signifikanten Transmissionswärmeverlust eines Hauses und den Bedarf an Primärenergie.
Im Norden Deutschlands gibt es strenge Richtlinien für die Niedrigenergiehäuser. Der Primäre Energiebedarf muss 20 Prozent unter dem “normalen” Wert liegen und bei der Verlust der Transmissionswärme muss 30 Prozent unter diesem Wert liegen. Diese Häuser nennen sich dann Niedrig Energiehaus Standard Schleswig-Holstein. Zusätzlich müssen diese Gebäude mit einer Be- und Entlüftung ausgestattet sein.
Ein alltägliches Einfamilienhaus mit einem A/V-Verhältnis von 0,8 m²/m³ darf nach der Energiesparverordnung, beispielsweise nur einen Primären Energiebedarf von max. 121 kWh/(m²a) und ein HT (Transmissionswärmeverlust) von maximal 0,49 W/(m²K) aufweisen. Je nach ausgesuchter Heizungsanlage errechnet sich hieraus der Endenergiebedarf in Litern Heizöl oder in Kubikmetern Gas.
Ein Niedrigenergiehaus hat demnach einen Wärmebedarf von 40–79 kWh/m²*a (40–79 Kilowattstunden pro Quadratmeter und pro Jahr).
Ein Niedrigenergiehaus kann ich jedem bedenkenlos empfehlen, der umweltbewusst leben möchte und zudem noch langfristig Geld sparen will, denn bei den ständig steigenden Preisen für die Rohstoffe wie Öl und Gas wird es wohl nicht mehr lang dauern bis die Preise höher steigen denn je. Also jetzt schon an die Zukunft denken und sich für einen Umbau oder Neubau zum Niedrigenergiehaus entscheiden!
Ein Passivhaus ist langfristig sehr wirtschaftlich, da für die Unterhaltung wenig Energie benötigt wird. Beim Neu- und Umbau sind zwar die Investitionskosten anfänglich etwas höher, aber meiner Meinung nach ist diese Bauweise die richtige Wahl. Kombiniert mit zusätzlichen Versicherungen in Sachen Energiesparen, wird das neue Heim so zu einem richtigen Öko-Haus.
Die Funktionsweise eines Passivhauses ist sehr einfach, man versucht die vorhandenen passiven Energiequellen zu nutzen, dies sind unter anderem die Sonne sowie die Wärmeabstrahlung der Menschen und der elektrischen Geräte.
Bei einem Passivhaus wird besonders auf eine kompakte Bauweise sowie eine gute Wärmedämmung geachtet.
Ein ausgeklügeltes Lüftungssystem sorgt dafür, dass bei der Lüftung nur ein geringer Wärmeverlust entsteht. Der Wohnraum wird kontrolliert gelüftet, dabei wird von der Abluft überschüssige Wärme an die Zuluft übertragen. Außerdem kann die Luft auch durch Erdwärme vorgewärmt werden.
Damit ein Haus als Passivhaus bezeichnet werden kann , muss es bestimmten Kriterien hinsichtlich des Jahresheizwärmebedarfs, der Heizlast, der Luftdichtigkeit sowie des Primärenergiebedarfs erfüllen.
Bei Erfüllung dieser Voraussetzungen ist häufig einen Inanspruchnahme eines Förderprogramms durch die Bundesregierung möglich, die Kreditanstalt für Wiederaufbau bietet zinsgünstige Kredite an.
Wer wie ich an einer ressourcenschonenden und langfristigen kostengünstigen Bauweise interessiert ist, sollte sich für ein Passivhaus entscheiden.
Heute solls um die Frage gehen, welche Art von Haus man sich zulegen möchte. Wenn das Grundstück gekauft, die Daumen gedrückt und die Kredite aufgenommen sind, bleibt immer noch die Frage: Fertighaus oder Massivhaus?
Laut einem Artikel des Handelsblattes von 2006 ist in den letzten Jahren ein Boom in Sachen Fertighäuser zu verzeichnen, es wird ein weiterer Anstieg der Marktanteile für Fertighäuser prognostiziert.
Ein Fertighaus hat tatsächlich eine Menge Vorteile:
Da wäre erstmal die schnellere Bauzeit. Außerdem ist der Bau eines Fertighauses schon sehr oft geprobt worden, die Arbeiter wissen genau, welches Stück wohin passt und alles ist aus einem Guss. Die Bauphase beim Fertighaus sollte also auf viel weniger Probleme stoßen als beim Eigenbau, da sich hier nur eine Firma mit Bauteilen aus nur einer Fabrikation betätigt. Diese werden übrigens in extra dafür temperierten Hallen hergestellt, es gibt also weniger Probleme mit schlechter Witterung beim Bau und die Abstimmung der einzelnen Teile des Hauses untereinander ist besser.
Weiterhin werden die Häuser extra im Hinblick auf moderne Bedürfnisse wie Energiesparen designt, so dass es in den meisten Fällen nicht mehr nötig ist, sich da selbst drum zu kümmern. Nicht viel kümmern ist das nächste Stichwort - ein Fertighaus kommt erstens billiger und wenn man sich um einen Fertighaus-Berater bemüht, auch stressfreier. Der nimmt einem nämlich die Behördengänge ab und überprüft das Vorankommen der Baustelle.
Neben diesen Vorteilen hat ein Fertigbau nicht von der Hand zu weisende Nachteile:
Der niedrige Preis kommt des Öfteren zustande, weil an wichtigen Dingen wie Dämmung oder robustem Baumaterial gespart wird. Außerdem bietet heutzutage fast jeder ein Fertighaus an, sogar Tchibo hat eines im Angebot und wenn man es ganz billig haben möchte, kann man sich ein Fertighaus aus Polen liefern lassen. So kann man sich ohne intensive Beratung nie ganz sicher sein, ob die Fertighaus-Firma seriös ist.
Auch die Gewährleistungssituation bei Fertighäusern ist unglücklich - nicht selten kommt es vor, dass die Baufirma während des Baus pleite geht und alle Gewährleistungsansprüche verpufft sind. Dazu kommt noch, dass Fertighäuser meistens ohne Keller geliefert werden (kann Probleme mit der Feuchtigkeit geben) und die Wände oft Probleme mit der Wärmeisolation haben.
Also lieber doch alles selber machen? Hm… Bei Massivhäusern ist zuerst mal der Eigenaufwand um ein Vielfaches höher.
Behördengänge, Abstimmung der einzelnen Firmen aufeinander, Abstimmung mit dem Architekten, Abstimmung… man ist koordinatorisch viel mehr gefragt, weil viele Arbeitsabläufe kontrolliert werden müssen.
Dafür bietet ein Massivhaus, wie der Name schon sagt, eine massivere Bauweise. Diese Häuser halten generell länger und bieten optimalen Schutz gegen die Witterungen. Auch eröffnen sich dem Häuslebauer größere Individualisierungsmöglichkeiten, weil er, einen genügend dicken Geldbeutel vorausgesetzt, dem Architekten alle seine persönlichen Wünsche aufdrücken kann.
Die Wände sind meist besser isoliert, was auch dazu führt, dass der Schallschutz in einem frei gebauten Haus besser ist. Die Gewährleistungssituation ist angenehmer, weil verschiedene Firmen beteiligt sind, die alle individuell haften. Die Nachteile sind wie gesagt massiver Eigenaufwand, längere Bauzeit, höhere Kosten und ein ziemlicher Stress.
Für Leute, die sich schnell ein Haus bauen wollen, an das sie nicht allzu hohe Ansprüche haben, bieten Fertighäuser eine preiswerte Alternative zur klassischen Art des Hausbaus. Den klassischen Bau sollte man in Betracht ziehen, wenn genügend Geld und Zeit vorhanden ist. Die Qualität der Fertighäuser auf dem Markt wird dabei immer besser - man sollte sich mit der Entscheidung auf jeden Fall auseinandersetzen und für sich überlegen, was einem lieber ist.
Alles wird teurer - auch der Hausbau. Kein Wunder also, dass immer mehr Bauherren ins günstige Ausland ausweichen, anstatt deutsche Handwerker zu beschäftigen. Hier tut sich besonders Polen hervor - durch offene Grenzen, die relative Nähe und natürlich die billigeren Arbeitskräfte scheint das Land gut geeignet, die eigenen Bauvorhaben verwirklichen zu lassen.
Der polnische Markt für Fertighäuser scheint momentan zu boomen - immer mehr Deutsche bestellen im günstigen Ausland. Ob Bungalow, Reihenhaus oder Landhaus - die Hersteller versprechen “deutsche Qualität”, gefertigt zu “polnischen Preisen”, termingerechte, schlüsselfertige Abgabe - nur noch das Fundament muss wegen der Gesetzeslage von einer deutschen Firma gegossen werden.
Doch die Meinungen über die Qualität der polnischen Fertighäuser sind geteilt. Im Hinterkopf schwebt da auch noch das Klischee, dass die polnische Arbeit nur so günstig ist, weil an allen Ecken und Enden mit wichtigem gespart wird oder gar schwarz gearbeitet und geklaut wird.
Allerdings hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass Fertighäuser aus Polen, was die Qualität angeht, durchaus mit vergleichbaren deutschen oder anderen internationalen Produkten mithalten können.
Doch ist die Qualität nicht alles - selbst in Fernsehdokumentationen sieht man oft genug, dass es zu Lieferschwierigkeiten kommt. Teile des Hauses können beim Transport beschädigt oder nicht termingerecht ausgeliefert werden, weil die Produktion zu langsam voran geht. Das zu beschaffene Baugeld ist für die Häuser aus Polen in jedem Fall geringer, klar, dass da manchmal am falschen Ende gespart wird.
Letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen, wo er sein Fertighaus bauen lässt. Schließlich kann auch bei deutschen Firmen einiges daneben gehen. Allerdings sollte ab und zu eine persönliche Kontrolle erfolgen - etwas, das beim “traditionellen” Hausbau sowieso selbstverständlich ist. So kann man selbst sicherstellen, dass alle Arbeiten sorgfältig erledigt werden.