Ein Mietspiegel gibt Auskunft über die ortsüblichen Mietpreise, in dem die Mieten verglichen werden und eine Durchschnittsmiete ermittelt wird. Ein Blick in den Mietspiegel kann oft überteuerte Mietpreise offenbaren.
Sollte ein Umzug bevorstehen, oder man ist sich unsicher, ob die Miete gerechtfertigt ist, lohnt ein Blick in den Mietspiegel von Hannover.
Die Einsicht in den Mietspiegel verschafft Klarheit über die Angemessenheit der Miete in der Stadt Hannover für die aktuelle Wohnung und kann viel Geld sparen.
Derzeit liegt der Mietspiegel bei einer Wohnfläche von bis zu 40m bei 6,27 Euro pro Quadratmeter. Bei einer Mietwohnung in Hannover der Größe 40-80 Quadratmeter bezahlt man im Durchschnitt 5,73 Euro pro Qudratmeter.
Mieter, die mehr als 5,88 für eine 80-120 Quadratmeter für Ihre Wohnung in Hannover bezahlen, wohnen in einer überteuerten Wohnung in Hannover. Ein Umzug aus der Wohnung wäre ratsam und spart Geld. weiterlesen »
Die Dachgeschosswohnung ist für manche der Inbegriff des gemütlichen und heimeligen Wohnens.
Doch wer bereits in dem obersten Stockwerk eines Hauses zur Miete gewohnt hat, weiß über die Nachteile einer Dachgeschosswohnung zu berichten.
Eine Dachgeschosswohnung sieht behaglich aus, und die meist angesiedelte Dachterasse hat sehr viel Charme. Aber zahlreiche Nachteile sprechen gegen die Dachgeschosswohnung. Treppensteigen mit Einkäufen oder mit einem Baby ist auf Dauer eine Zumutung.
Die Dachschrägen versprechen Gemütlichkeit, nehmen am Ende jedoch nur Platz weg und den Kopf stößt man sich an den niedrigen Dachschrägen auch viel zu oft. Die schlimmste Zeit in der Wohnung bricht im Hochsommer aus, wenn die Temperaturen sich der Saunawärme annähern, heißt es schwitzen. weiterlesen »
Überlegen sie, zu expandieren und sind nun auf der suche nach neuen Büroräumen, die sie Mieten können?
Ganz gleich ob sie nun eine Gewerbefläche anmieten wollen, oder zu vermieten haben, bei beiden gibt es einige Regelungen zu beachten. Auch wenn das hier keinesfalls den Notar oder einen anderen Ratgeber ersetzen kann, so ist das hier vielleicht als eine Art Leitfaden zu betrachten.
Es auch bei der gewerblichen Vermietung immer zwei Vertragsparteien, den Mieter und den Vermieter. In der Regel überlässt der Vermieter dem Mieter für die Dauer des Mietverhältnisses einen Gegenstand (das Mietobjekt) gegen Entgelt.
Ein zweiseitiger Schuldvertrag, welcher durch beide Vertragsparteien mit beiderseitigen Willenserklärungen besiegelt wird und somit rechtsgültig wird.
So verpflichtet sich der Mieter den Gegenstand des Vertrages auch Vertragsgemäß zu nutzen und das vereinbarte Entgelt pünktlich und vollständig zu zahlen.
Doch es gibt Unterschiede zwischen der sog. Wohnraum-Vermietung und der
Dazu zählt vor allem die Vermietung von Geschäftsräumen. Wobei Geschäftsräume sehr simpel definiert ist; Jeder Raum, der nicht zu sozialen Wohnzwecken vermietet ist, ist demzufolge ein Geschäftsraum. Geschäftsräume können alles sein, wo sich eine Dienstleistung anbietet, eine Handel floriert oder andere Umsätze erzielt werden.
Beide Parteien unterliegen im Übrigen keinerlei Abschlusszwang. Wohl gleich für den Vermieter aber wohl Zahlungskräftige Mieter von besonderem Interesse sind.
Die Gestaltung des Vertrages ist frei und beide Mietparteien können nach belieben Vereinbarungen treffen, wobei der Vermieter geeignete Vertragsbedingungen aushandeln kann.
Allgemeine Geschäftsbedingungen gibt es zwar auch, doch unterliegen sie den Grundsätzen des Treu und Glaubens im gewerblichen Mietrecht.
Auch der Mietpreis kann frei gestaltet werden, wobei man sich vielleicht vorher den Mietspiegel des eigenen Bundeslandes genau angucken sollte. Es herrscht also sonst quasi eine Mietpreisfreiheit.
Auch die Kündigung ist nicht klar festgelegt. der Vermieter kann die Kündigung aussprechen, wann es ihm beliebt, es sei denn der Mietvertrag besagt etwas anderes. Also auch diese Aspekt unbedingt bedenken.
Alle tiefergehende Informationen holen sie sich besser bei dem Notar ihres Vertrauens, besonders deshalb, weil die Vermietung von Gewerbe Immobilien oft eine individuelle Angelegenheit ist.
Die steigenden Energiepreise hat wohl so mancher gerade in diesem Winter ganz besonders gespürt, denn ein warmes Zuhause möchte wohl jeder haben.
Aber es gibt für alle Hausbesitzer eine weitere Möglichkeit, Energie und somit Heizkosten zu sparen. Das Thermodach. Und es lässt sich nahezu bei jedem Wetter verlegen. Ein Thermodach lässt sich bei jedem Neubau und jedem Fertighaus einplanen. Auch im Zuge eine Dachmodernisierung lässt es sich nachträglich anlegen.
Das Prinzip funktioniert denkbar einfach; Ohne großen Baustellen-Ärger und Verschmutzung an und im haus, lässt sich das Thermodach von Außen in schmalen Streifen aufdecken. Einzelne Elemente werden direkt unter den Dachlatten befestigt und spezielle Nuten und Stege sorgen für sicheren und festen Halt.
So bleibt die wohlige und teuer bezahlte Wärme im Haus und im Sommer eröffnet sich dem Eigenheimbesitzer ein weiterer Vorteil, denn das Thermodach sorgt durch seine Isolierung wie ein Rollo von außen und lässt keine Wärme ins Haus.
So können sie vermutlich Geld sparen, denn das Thermodach sorgt im ganze Jahr für ein angenehmes Klima im ganzen Haus. Für die Umwelt ist diese Art der Thermodämmung auch ein Gute. Menschen, welche in Mietwohnungen wohnen haben allerdings nicht unbedingt einen Nachteil, denn oft ist ihre Wohnung gut durch die angrenzende Nachbarwohnungen isoliert.
Denn die Bauelemente des Thermodachs werden aus Polystyrol gefertigt, das ist der Stoff, aus welchem auch zumeist unsere Lebensmittel verpackt sind. Der größte Teil dieser Dämmung besteht allerdings aus Luft - der Kunststoff Polystyrol macht nur etwa 2% aus.
Fazit: Thermodach schützt das ganze Jahr vor Kälte und Hitze bei und schont das Konto, indem mal sich ein nettes Sümmchen für Heizkosten spart.
Fußbodenheizungen gab es schon bei den alten Römern. Doch ihren Durchbruch schafften sie Mitte der 1980er Jahre: Behaglichkeit, Raumgestaltung und Hygiene sind dabei die wichtigsten Vorteile. Doch eine Reparatur bzw. Installation der Fußbodenheizung kann schnell hohe Kosten verursachen.
Bei einem Hausbau oder einer gründlichen Renovierung stellt sich früher oder später die Frage, welches Heizsystem eingerichtet werden soll (Fußbodenheizung oder Heizkörper) oder welche Energiequelle (zum Beispiel Fernwärme oder Erdwärme) die vorteilhafteste ist.
Eine Fußbodenheizung hat den Vorteil, dass durch die gleichmäßige Flächenwärme Schimmelbefall und das Wachstum von Staubmilben eingedämmt wird. Doch der ausschlaggebendste Vorteil einer Fußbodenheizung ist die Energieeinsparung! Sind die Füße des Menschens warm, liegt die „Wohlfühltemperatur“ des Zimmers etwa fünf Grad niedriger, als bei Heizkörpern. So können die Nebenkosten deutlich reduziert werden. Vor allem Hausstauballergiker profitieren von einer Fußbodenheizung, denn es wird deutlich weniger Staub aufgewirbelt als bei Heizkörpern. weiterlesen »
Die Wahl eines Hausmeisterdienstes sollte sorgfältig getroffen werden. Zur Auswahl stehen im Internet zahlreiche Hausmeisteranbieter.
Hausmeisterfirmen nehmen dem Hauseigentümer wichtige Arbeiten ab. Sie sprechen Termine mit Fremd- und Wartungsfirmen ab, und kontrollieren deren Arbeit. Nötige Reperaturen, Sanierungen, Umbauarbeiten, TÜV-Abnahmen und Besichtigungstermine von Mietinteressenten gehören in den Aufgabenbereich der Hausmeisterdienste.
Ein Hausmeisterdienst leitet dem Verwalter oder Eigentümer auch Schäden am Haus und Grundstück weiter, und nimmt Hinweise und Kritik von den Mietern entgegen. Übergabeprotokolle bei Auszug und Einzug neuer Mieter, die Überwachung der Einhaltung der Hausordnung oder Beweisführung bei Vandalismus nehmen die Firmen dem Hausbesitzer ab.
Benötigt man zu dem Standardprogramm noch weitere Unterstützung für seine Immobilie, kann man auch auf den Austausch von Verbrauchsmaterial, wie Glühlampen und Müllsäcke, oder einen Abhol- und Lieferservice für Botengänge oder Reinigungsmittel zurückgreifen.
Plastik begegnet uns überall im Alltag. Die Einkaufstüte aus dem Supermarkt, das Gehäuse des Handys, CD-Hüllen. An Plastik kommt man nicht vorbei.
Sogar Fußböden werden aus Plastik hergestellt. Und das sogar echt hübsch und zu bezahlbaren Preisen.
So wird Fußboden als Gestaltungselement von immer größerer Bedeutung, musste er früher vor allem robust und pflegeleicht sein, so kommt er heute in vielen Designs daher und sorgt für ein gemütliches Wohnambiente.
Ungewöhnliche Materialien und nicht alltägliche Farbkombinationen liegen im Trend. Zudem sind sie meist Trittschall gedämpft und isolierend.
Verschiedene Ratgeber loben zudem die Funktionalität und Pflegeleichtigkeit, der Plastik Fussböden.
Die neuen Plastik Fussböden lassen sich in drei Kategorien zusammenfassen:
All diese Böden kommen in einer Echtholz-Optik daher, obwohl aus nicht weniger als Plastik bestehen.
Bei mir zuhause beobachte ich das oft, dass Besuch kommt und über meinen schönen Fussboden in Schiffsdeck-Optik staunt. Betreten meine Gäste den Boden dann barfuß, stellen sie verwundert fest, dass es ja ein Plastik-Fussboden ist. Sind dann aber sehr begeistert und wollen meist mehr darüber wissen.
Da kann ich nur raten, sich im gut sortieren Fachhandel umzusehen, dort werden allerlei Fussböden geführt, die nur aus Plastik hergestellt sind und dennoch aussehen als seien sie aus hochwertigen Holz hergestellt. .
Bevor sie nun auch planen, ihren Fussboden mit Edel-Plastik auszustatten, informieren sie unbedingt vorher, ob im es mit dem Mietrecht konform geht.
Nicht das sie im Falle eines Auszuges alles wieder herausreißen und neue Auslegwaren auslegen müssen. Das ist nicht nur teuer, sondern auch sehr ärgerlich, zumal es sich leicht vermeiden lässt
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Von Außen rustikal, innen komfortabel: Natursteinhäuser bieten exklusive Wohnmöglichkeiten. Von ihnen geht der traditionelle Reiz von Küstenregionen aus.
Auf der Suche nach einem Zweitdomizil oder nach attraktiven Auslandsimmobilien wecken bei Häusern häufig angestammte Bauweisen der jeweiligen Gegend das Interesse. In der Normandie, in der Bretagne oder der Toskana sind vor allem Natursteinhäuser weit verbreitet.
Aber auch zu Hause kann man die traditionelle Architektur anderer Regionen erleben, wenn man sich beim Bau des Eigenheims für ein Natursteinhaus entscheidet. Die Baumaterialien hierzu stammen aus Steinbrüchen. Sie werden dort abgebaut und von angegliederten Firmen bearbeitet. Bei den Varianten der benutzten Materialien sind keine Grenzen gesetzt.
Pilzbefall, etwa durch Schimmelpilze ist ein Problem in vielen Wohnungen und Häusern. Die Sanierungskosten sind enorm, wenn der Befall nicht früh genug erkannt wird. Wie erkennt man den Pilzbefall und wie kann man ihn verhindern?
Man hat es schon oft gesehen, ein Sturzregen und ein paar Wochen später dunkle Flecken an der Wand: Schimmel.
Schimmel kommt vor allem in Altbauten recht häufig vor. Grund hierfür kann eine mangelnde Belüftung sein. Wenn etwa vor kurzem neue Fenster eingebaut wurden, die eine höhere Wärmedämmung aufweisen als die alte, ist oft die natürliche Luftzirkulation unterbrochen. Man sollte unbedingt darauf achten in diesem Fall regelmäßig zu lüften, damit Schimmel gar nicht erst entsteht.
Heizen spielt eine gleichermaßen wichtige Rolle, wenn die Räume auskühlen oder durch die Luftfeuchtigkeit, Tapeten aufquellen, kann ebenfalls Schimmel entstehen.
Ein anderer Grund für einen Pilzbefall sind feuchte Wände oder Keller. Wenn Wasser ungehindert, etwa durch eine Außenbefestigung oder fehlerhafte Abdeckung in das Gemäuer eindringt, finden nicht nur Schimmelpilze ideale Voraussetzungen.
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Eine eigene Immobilie ist Inbegriff einer sicheren und reizvollen Geldanlage. Wenn Sie die Eigentumswohnung oder das Haus nicht als Eigenheim nutzen wollen, sondern gewinnbringend und vor allem unkompliziert vermieten wollen, sind einige Aspekte zu beachten.
Ausschlaggebend für eine rentable Vermietung des Objektes ist sicherlich die Auswahl des Mieters. Nicht selten hört man von Mietnomaden, die die Immobilie beim Auszug stark beschädigt zurücklassen oder es zu Schwierigkeiten bei der Zahlung der Miete kommt.
Am wichtigsten ist die gewisse Portion Menschenkenntnis, denn Aussagen über Bonität und pfleglichen Umgang mit der Immobilie lassen sich nicht aus ein paar Zahlen auf Papier ableiten.
Deshalb will der Kontakt mit potenziellen Mietern gut vorbereitet sein. Was ist der Grund für den Umzug? Wie lange soll das Mietverhältnis voraussichtlich bestehen? Möchten Sie einen Nachweis über den Verdienst des Mieters und in welcher Form soll er erfolgen? Das sind nur einige Bespiele für Fragen, die Sie im Laufe der Besichtigung klären sollten. Aber auch der mögliche Mieter wird Fragen zum Beispiel zum Thema Nebenkosten stellen. Seien Sie gut vorbereitet! weiterlesen »