Ein Finca auf Mallorca – wer hat sich nicht schon einmal ausgemalt, wie es wäre, ein eigenes rustikal-gemütliches Eigenheim auf der Baleareninsel zu besitzen? Sommers wie Winters könnte man das Häuschen als Wochenendsitz benutzen und vielleicht sogar vermieten, um die Kosten wieder rein zu bekommen.
Für weniger als 100.000 Euro bekommt man eine Finca auf Mallorca bereits. Doch: Achtung! Das spanische Wort „Finca“ bedeutet Grundstück, und so handelt es sich bei den Billigangeboten dieser Art denn auch häufig um Grundstücke, die noch gar nicht mit einer Finca – wie wir Deutschen das Wort meist definieren – ausgestattet sind.
Bevor man sich also für eine Finca auf der Lieblingsinsel der Deutschen interessiert, sollte man sich ausführlich im Internet darüber informieren, was man für sein Geld überhaupt bekommt. So werden denn auch Fincas mit mehreren Badezimmern oder Privatpool angeboten, die in Form von Bauruinen auf neue Besitzer warten. Und übrigens: Pilzbefall gibt es auch auf Mallorca, trotz des trockenen Klimas.
Auf Mallorca sind zudem bebaute Fincas tatsächlich auch noch heute manchmal rustikaler als man es sich für ein Wochenend- oder Sommerhaus vorgestellt hat: nämlich ohne Strom- und Wasseranschluss. Vor allem entlegene Fincas dürften auf der anderen Seite aus genau diesem Grund auch für weiterlesen »
Von Außen rustikal, innen komfortabel: Natursteinhäuser bieten exklusive Wohnmöglichkeiten. Von ihnen geht der traditionelle Reiz von Küstenregionen aus.
Auf der Suche nach einem Zweitdomizil oder nach attraktiven Auslandsimmobilien wecken bei Häusern häufig angestammte Bauweisen der jeweiligen Gegend das Interesse. In der Normandie, in der Bretagne oder der Toskana sind vor allem Natursteinhäuser weit verbreitet.
Aber auch zu Hause kann man die traditionelle Architektur anderer Regionen erleben, wenn man sich beim Bau des Eigenheims für ein Natursteinhaus entscheidet. Die Baumaterialien hierzu stammen aus Steinbrüchen. Sie werden dort abgebaut und von angegliederten Firmen bearbeitet. Bei den Varianten der benutzten Materialien sind keine Grenzen gesetzt.
Den Traum von der eigenen Insel haben nicht nur die Scheichs in Dubai. Auch die Menschen hierzulande träumen davon, doch dafür braucht man das nötige Kleingeld.
Aber möglich ist es dennoch. Man kann für viel Geld sein eigenes Grundstück kaufen, in Form einer Insel. Je nach dem, wie viel Geld man investiert auch einzelne Inseln in der Südsee.
Allerdings ist daran wie immer ein Haken. Denn manche Inseln sind in der Nähe der Atombombentests und manche Inseln sind sehr weit von der Zivilisation entfernt. Gut - manche sagen jetzt - dass ist doch das was ich will. Aber den ganzen Tag Fisch essen? Keine Lieferung von Nahrungsmitteln oder Wasser, keinen Strom … Das ist mehr als abenteuerlich.
Ein anderes Problem ist, dass aufgrund der Klimaerwärmung schon größere Inseln Alarm schlagen, wie beispielsweise die Malediven. Denn hier erwartet man mit steigendem Meeresspiegel, dass die Insel absinkt.

Eine einsame Insel sollte zumindest ein Süßwasser-Reservoir haben!
Manche träumen auch davon, ihr eigener König zu sein, eine eigene Verfassung auf dem Inselstaat zu errichten. Das könnte auch theoretisch funktionieren. Die Insel darf keinem Land zugeordnet sein. Allerdings bleibt die Frage, ob dieser Staat dann auch von anderen Ländern anerkannt wird.
Die meisten Kunden sind nicht mal die Promis und gut betuchten Inselfanatiker. Es sind sind “ganz normale” Menschen, mit durchschnittlichem Einkommen, die ihr eigenes Steuerparadies errichten möchten - fern von Vorschriften und staatlicher Kontrolle.
Inseln gibt es schon für knapp 35.000 Euros. Das ist dann aber in Kanada im Atlantik. Wer Palmen sucht muss schon bis zu 33 Millionen Euro hinblättern.
Der bekanntest Anbieter solcher exklusiven Wünsche ist der Immobilienhändler Vlad. Auf dieser Website kann man sich einen groben Überblick verschaffen.
Trotz der Immobilien- und Finanzkrise sind deutsche Häuser sicher vor dem weltweiten Immobilienmarkt. Allerdings gibt es in den USA wahre Schnäppchen im Bereich der Haus-Neuerwerbung.

Immobilienmarkt in den USA ist eingebrochen
Nach einer Umfrage der Wirtschaftsberater von Ernst & Young sei der hiesige Markt „sehr robust und attraktiv“. Das berichtete der Fokus in seiner Online-Ausgabe. 90 Prozent der Grundstückshändler, als auch Immobilienfonds und Wohnungsbaugesellschaften sehen ihr Geschäft nicht in Gefahr.
Zwar sinkt der Anteil der angelegten Finanzmasse, aber dennoch bleibt er auf hohem Niveau. Deutschland ist also von der Erschütterung des US-Immobilienmarkt kaum betroffen.
Demgegenüber stehen die extrem vielen Verkäufe wegen der Finanzkrise in den USA. Dort sinken die Preise schon seit einer geraumen Zeit. Der Grundstückswert treibt auch viele Immobilienhändler in den Ruin.
Viele Deutsche kaufen sich bereits in den Vereinigten Staaten ein.
Alles wird teurer - auch der Hausbau. Kein Wunder also, dass immer mehr Bauherren ins günstige Ausland ausweichen, anstatt deutsche Handwerker zu beschäftigen. Hier tut sich besonders Polen hervor - durch offene Grenzen, die relative Nähe und natürlich die billigeren Arbeitskräfte scheint das Land gut geeignet, die eigenen Bauvorhaben verwirklichen zu lassen.
Der polnische Markt für Fertighäuser scheint momentan zu boomen - immer mehr Deutsche bestellen im günstigen Ausland. Ob Bungalow, Reihenhaus oder Landhaus - die Hersteller versprechen “deutsche Qualität”, gefertigt zu “polnischen Preisen”, termingerechte, schlüsselfertige Abgabe - nur noch das Fundament muss wegen der Gesetzeslage von einer deutschen Firma gegossen werden.
Doch die Meinungen über die Qualität der polnischen Fertighäuser sind geteilt. Im Hinterkopf schwebt da auch noch das Klischee, dass die polnische Arbeit nur so günstig ist, weil an allen Ecken und Enden mit wichtigem gespart wird oder gar schwarz gearbeitet und geklaut wird.
Allerdings hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass Fertighäuser aus Polen, was die Qualität angeht, durchaus mit vergleichbaren deutschen oder anderen internationalen Produkten mithalten können.
Doch ist die Qualität nicht alles - selbst in Fernsehdokumentationen sieht man oft genug, dass es zu Lieferschwierigkeiten kommt. Teile des Hauses können beim Transport beschädigt oder nicht termingerecht ausgeliefert werden, weil die Produktion zu langsam voran geht. Das zu beschaffene Baugeld ist für die Häuser aus Polen in jedem Fall geringer, klar, dass da manchmal am falschen Ende gespart wird.
Letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen, wo er sein Fertighaus bauen lässt. Schließlich kann auch bei deutschen Firmen einiges daneben gehen. Allerdings sollte ab und zu eine persönliche Kontrolle erfolgen - etwas, das beim “traditionellen” Hausbau sowieso selbstverständlich ist. So kann man selbst sicherstellen, dass alle Arbeiten sorgfältig erledigt werden.
Eine Immobilie ist eine gute und krisensichere Geldanlage – das ist allgemein bekannt. Wer sich zum Erwerb einer Immobilie entschlossen hat und auf dem Markt fündig geworden ist, braucht nur noch die Möbelspedition zu bestellen und kann einziehen.
Etwas anders sieht es dagegen bei den Zeitgenossen aus, die mit dem Angebot an bereits fertiggestellten Immobilien nicht
zufrieden sind. Sei es, weil die Gebäude ihren Ansprüchen nicht genügen oder weil der finanzielle Faktor nicht unberücksichtigt bleiben darf. Aber auch für diese Menschen gibt es eine Lösung, nämlich selbst ein Haus zu bauen. Dazu benötigt man ein Grundstück, einen Bauplan und – hier liegt oftmals der Hase im Pfeffer – eine Baugenehmigung der jeweiligen Stadt oder Gemeinde. Diese Genehmigung kann, muss aber nicht erteilt werden.
So zum Beispiel in den sogenannten Gebirgsländern, die gern unser Urlaubsziel darstellen und in denen wir auch sesshaft werden möchten – zumindest für einige Zeit im Jahr. Ein Auslandsimmobilie also. Das Grundstück ist vorhanden, idyllisch gelegen, doch die Baugenehmigung bleibt aus. Wie kommt’s? Das Baurecht in diesen Ländern, wie Österreich und der Schweiz sieht Regelungen vor, um Natur, Umwelt und regionale Besonderheiten zu schützen. Gerade in alpinen Gegenden muss auch darauf geachtet werden, dass in die Boden- und Gebirgsbeschaffenheit nicht störend eingegriffen wird. Erdrutsche, Überschwemmungen und Steinschlag sind einige mögliche Konsequenzen von unsachgemäßer Bautätigkeit.
Daneben soll mit diesen Baurechtsbestimmungen auch die ländliche Bevölkerung in ihrer Versorgung gesichert werden. Bergbauern benötigen eine bestimmte Grundstücksgröße, um existieren zu können. Eine Teilveräußerung ihrer Grundfläche zur Bebauung kann daher unwirksam sein, selbst wenn man sich mit dem Bäuerlein handelseinig geworden ist.
Ein solches Vorhaben sollte gut überlegt und vorbereit werden. Kein Risiko geht man dagegen bei Immobilien Nürnberg ein; hier findet man mit Sicherheit ein geeignetes Objekt, ohne an die oben aufgeführten Fußangeln denken zu müssen.
Der Erwerb einer Ferienimmobilie ist für viele Deutsche noch immer ein lang gehegter Traum. Falls man nicht gerade im Lotto gewonnen hat, muss man beim Kauf der Traumimmobilie behutsam und sorgfältig vorgehen. Das Faible für ein spezielles Land entsteht bei den meisten Menschen im Urlaub. Ein Trip an den Strand von Mallorca oder Teneriffa wird zu einer Liebe fürs Leben. Warum nicht immer dort seine Ferien oder seinen Lebensabend verbringen? Als Hauptmotive für den Kauf einer Ferienwohnung oder eines Hauses gelten meist die besseren klimatischen Voraussetzungen wie Sommer, Sonne, Strand und Meer. Auch die geringeren Lebenshaltungskosten in Ländern wie Spanien dürften eine gewichte Rolle beim Kauf einer Immobilie spielten.
Die vermeintliche Traumimmobilie ![]()
kann aber auch viele Gefahren beinhalten und so mancher Pool oder traumhafte Ausblick hat dem Käufer den Blick für gewisse Details derart verschleiert, dass die ganze Angelegenheit zum Fiasko wurde. Gerade in den südlichen Ländern Europas herrscht oft Unklarheit über die Besitzverhältnisse einer Immobilie. Zudem sind auch nicht alle Makler berechtigt ein Haus oder eine Wohnung anzubieten. Die genaue Information und Recherche ist eine wichtige Aufgabe beim Kaufen des Traumhauses. Besteht man immer auf einen notariellen Vertrag, so ist dieser offiziell beglaubigt und wird auf seine Inhalte geprüft. Auf diese Weise hat man bei späteren Rechtsstreits immer eine rechtliche Handhabe. Dadurch entstehen zwar nicht gerade unerhebliche Kosten und in vielen Ländern ist dies nicht zwingend vorgeschrieben, aber zumindest die Rechtssicherheit ist dann auf der Seite des Käufers. Ausländische Kaufverträge sollte man sich unbedingt in die eigene Sprache übersetzten lassen, damit einem keine Fußnoten oder Klauseln entgehen. Nebenkosten wie das Honorar für den Notar, die Grundbucheintragung, Steuern, Übersetzungen und Maklergebühr. Diese Kosten verlieren Käufer oftmals aus den Augen. Wenn man diese Dinge berücksichtigt, steht dem Kauf des Traumhauses selten etwas im Wege.